Norbert Wiemann

GERES-GroupInformationen über Norbert Wiemann:


Betrugsvorwürfe gegen Norbert Wiemann und die GERES-Group

Vorwürfe bzgl GERES-Windparks

Bei seinen Windparks soll es immer wieder Unregelmässigkeiten geben. An Frankfurter Gerichten laufen klagen von Mitgesellschaftern gegen ihn. Herr Wiemann soll Gelder veruntreut haben und Auszahlungen blockiert.
Beim Windpark im rheinland-pfälzischem Birkenfeld scheint es viel Ärger gegeben zu haben. So gab es Einwände von Naturschützern, die Herr Wiemann dann bekriegte. Herr Wiemann ist hier so weit gegangen, dass er den Umweltschützern Korruption unterstellt hat, um sie vor Gericht zu diskreditieren. Nur zu einem Ausschnitt aus dieser Geschichte existiert ein Zeitungsartikel, welcher über GERES berichtet

.

Vorwürfe des versuchten Betrugs bei Elektronikhersteller

Zwischen ca. den Jahren 2009 und 2012 war Norbert Wiemann mit seiner GERES-Group an einem Elektronikhersteller aus Rheinland-Pfalz als Gesellschafter beteiligt. Die Gründer dieses Unternehmens haben schwere Vorwürfe gegen Wiemann erhoben. Von den Gründern selbst ist mittlerweile im Netz kaum noch etwas zu lesen. Es existierten aber auch noch weitere Websites wo wohl noch andere Personen ihre Sicht der Vorgänge beschrieben haben. Leider wurden die meisten dieser Informationen aus dem Netz entfernt, weswegen wir hier nur einen groben Einblick geben können. Wir werden versuchen ob wir von ehemaligen Mitarbeitern o.ä noch mehr Informationen beziehen können.

Bei dem Hersteller an dem Wiemann beteiligt war, wurden ab 2011 Betrugsvorwürfe gegen ihn laut. Ihm wurde vorgeworfen entgegen der Verträge und Gesetze heimlich versucht zu haben das Unternehmen und dessen Patente ohne Wissen der übrigen Anteilseigner zunächst in Mexiko und dann in den USA meistbietend zu verkaufen. Dazu soll Wiemann in beiden Ländern Scheinfirmen aufgebaut haben, die sich als das tatsächliche Unternehmen ausgaben. Eine "Unternehmensfälschung" mal im kompletten: es existieren Dokumente, in denen eine „CASSI LLC“ in den USA behauptet der Hersteller und im Besitz des geistigen Eigentums des eigentlich deutschen Herstellers zu sein und diese Geräte in China zu produzieren. Zudem existieren Bestätigungen von Menschen, die nach eigener Aussage beinahe Opfer dieses Betrugs geworden wären: man habe ihnen Anteile an dieser CASSI LLC zum Kauf angeboten. Die Unternehmensgründer sollen seinerzeit in den USA das FBI eingeschaltet haben, die dann zu den GERES-Mitarbeitern Johannes Bitschnau und Wiliam Mieger ermittelten. Der Versuch eine nur auf einem Prospekt existierende Kopie eines Unternehmens zum verkauf anzubieten scheint nicht wirklich eine legale Sache zu sein. Die Vorwürfe erscheinen daher sehr nachvollziehbar. Und ist nicht bekannt ob Wiemann bisher hierfür schon zur Rechenschaft gezogen wurde. Es wäre zu hoffen.

Wir haben von Behauptungen gelesen, nach denen Herr Wiemann zudem mit falsche notariellen Urkunden gearbeitet haben soll. So soll Herr Wiemann einfach bei einem Notar eine erfundene Gesellschafter-Versammlung beurkundet haben lassen. Im allgemeinen Sprachgebrauch würde man sowas als "Urkundenfälschung" bezeichnen. Es soll aber wohl keine sein: Die Urkunde selbst war ja nicht gefälscht (der Notarstempel war echt), sondern der Inhalt der Urkunde. Seine Mitgesellschafter sollen die falsche Urkunde dann per Gerichtsverfügung wieder aus dem Handelsregister entfernt haben. Es ist nachvollziehbar wenn die Opfer dieser Aktion von "Betrug" sprechen, auch wenn es rechtlich betrachtet keiner ist. Ein ehrbarer Geschäftsmann würde jedenfalls nicht mit falschen Urkunden hantieren, oder?